pr suisse Prüfungswesen

pr suisse (Schweizerischer Public Relations Verband SPRV) wurde 1953 gegründet und setzt sich unter anderem für eine qualitativ hochstehende Aus- und Weiterbildung ein. Die SPRV Prüfungskommission führt als eigenständige Prüfungsinstanz und unter der Aufsicht des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) folgende Prüfungen durch:

Berufsprüfung für PR-Fachleute (seit 1984)
Fachausweis für PR-Fachfrau/PR-Fachmann 

Höhere Fachprüfung für PR-Berater/-innen (seit 1979 bis 2013)
Eidg. Diplom für PR-Berater/-innen

​Zurzeit führt pr suisse keine Höhere Fachprüfung für PR-Berater/-innen mit eidgenössischem Diplom durch. pr suisse wird regelmässig über den Stand der Entwicklung der neuen PR-Berater/-innen-Prüfungen über ihre Website und ihren Newsletter informieren. 



 

Aktuelles

  • Änderungen innerhalb der Prüfungskommission

    Nach rund 25jähriger Tätigkeit als Mitglied der Prüfungskommission, davon 13 als deren Präsidentin, tritt Suzanne Rouden (NPRG) von ihrem Amt per 1.1.2021 zurück und übergibt es an amtierendes PK-Mitglied Corinne Druey (SRRP). Ebenfalls treten Barbara Paulsen (ehemals BPRG) und Sylvia Würsten (SRRP) nach mehrjähriger Tätigkeit aus der Prüfungskommission aus. Sie werden ersetzt durch Regula Gerber (BPRG) und Alex Josty (BPRG). Ein weiteres Mitglied aus der Westschweiz wird 2021 in die Prüfungskommission aufgenommen werden.

    Medienmitteilung, Januar 2021

  • Abschluss Berufsprüfung für PR-Fachleute 2020

    Die eidgenössische Berufsprüfung der PR-Fachleute konnte trotz erschwerten Bedingungen durch Covid-19 erfolgreich durchgeführt werden.
    Zur diesjährigen Prüfung sind 59 Kandidatinnen und Kandidaten angetreten (34 aus der Westschweiz und 25 aus der Deutschschweiz). Davon haben 41 Absolventinnen und Absolventen den eidgenössischen Fachausweis erworben, was einer Erfolgsquote von 69.49 % entspricht.

    Leider muss aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation auf die Einladung zur traditionsgemäss würdigen Abschlussfeier im Schloss Thun verzichtet werden.

    Pressemitteilung, 4.11.20

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